Verkehrschaos durch Regenbogler

Pressemitteilung BOB-Ratsfraktion vom 20.11.2017

Regenbogler verantwortlich für Verkehrschaos

BOB hält an Baustellenmanagement fest

„Das Verkehrschaos in der Stadt Osnabrück ist die Folge einer ideologisch orientierten und bürgerfernen Verkehrspolitik der Ratsvertreter der Regenbogenkoalition von SPD, Grünen, FDP, UWG/Piraten und Linken“, so das hinzugewählte Mitglied der BOB-Ratsfraktion im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt, Dr. Steffen Grüner.

Die Verlierer der von den Regenboglern getroffenen Beschlüsse zur Verkehrspolitik seien die Osnabrücker Bürgerinnen und Bürger, der Einzelhandel, die Gewerbe- und Handwerksbetriebe, die Rettungsdienste, der ÖPNV und die Pendler.

Grüner kritisiert neben der Sperrung des Neumarktes für den Individualverkehr als wichtige Ost-West-Achse auch den Beschluss, auf der Hauptverkehrsachse Wall Tempo 30 einzuführen, welche zu einer zusätzlichen verkehrlichen Kapazitätsreduktion mit noch mehr Staus und Emissionen führe. „Trotz gestiegener individueller Mobilität wird der bestehende Verkehrsraum immer weiter reduziert“, empört sich Grüner, der sich außerdem gegen realitätsferne Busbeschleunigungsspuren ausspricht, die zusätzlichen Stau für den Individualverkehr bedeuten, in denen der ÖPNV am Ende selber steckenbleibe.

Ein von der BOB-Fraktion im Rat beantragtes Baustellenmanagement, durch welches bessere Absprachen der Behörden bei Straßenbauarbeiten getroffen werden sollten und auch auf eine zeitnahe Umsetzung durch die beauftragten Firmen hingewirkt werden sollte, wurde von den Regenboglern abgelehnt. „Es entsteht der Eindruck“, so Grüner weiter“, dass in der Stadt Osnabrück bewusst Staus produziert werden sollen, um den Individualverkehr auszubremsen und Osnabrück bald von der Friedensstadt zur „City of Red Lights“ verkomme.

„Ideologisch provozierte Staus schaden Mensch und Natur. Parteien, die am Neumarkt, für ein Einkaufscenter, welches wohl nie kommen wird, an der Bramscher Straße, für Busbeschleunigungen, oder am Schlossgarten Bäume fällen lassen, handeln nicht ökologisch, sondern nur ideologisch und bürgerfern“, so Grüner. „Die Osnabrücker Bürgerinnen und Bürger wollen keine Staus und Stillstand, sondern fließenden Verkehr“.

Hier die Pressemitteilung im Original:

2017-11-20-Verkehrschaos-durch-Regenbogler

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