Vermessung potentieller Bauflächen

Sachverhalt:

Zur Umsetzung des Ratsbeschlusses vom 09.12.2014, wonach bis zum Jahr 2020 Planungsrecht für mindestens 2.500 bis 3.000 neue Wohneinheiten geschaffen werden sollen, werden im gesamten Stadtgebiet Flächen auf eine mögliche Wohnbebauung untersucht.

Wir fragen die Verwaltung:

1. Ist es richtig, dass potentielle Flächen von einem Vermessungsingenieurbüro bereits jetzt vermessen werden, obwohl

  • eine Entscheidung über eine Bebauung durch den Rat der Stadt Osnabrück noch gar nicht getroffen wurde
  • die Grundstückseigentümer nicht über die Vermessung ihrer Grundstücke informiert wurden
  • die Stadtverwaltung keine Kenntnis darüber hat, ob der Grundstückseigentümer überhaupt bereit ist, seine Fläche zu veräußern?

2. Welche Kosten entstehen bzw. entstanden der Stadt Osnabrück bereits durch die Beauftragung eines  Vermessungsingenieurbüros?

3. Warum wird bei der Ermittlung der Grundstücksgr..en der potentiellen Bauflächen zunächst nicht auf vorhandenes Kartenmaterial der Stadtverwaltung, des Katasteramtes oder auf Online-Portale (z.B. Google Maps) zurückgegriffen, bis eine endgültige Entscheidung über eine Ausweisung als Baufläche ansteht?

Gez.

Dr. Ralph Lübbe

BOB-Fraktionsvorsitzender

Hier die Anfrage im Original:

2017-05-30-Vermessung-potentieller-Bauflächen

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